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GrazGrazer SPÖ pocht auf mehr Bezirksdemokratie

Deutlich mehr Kompetenzen als die ÖVP fordert die SPÖ für Grazer Bezirksvorsteher. Sie sollen etwa bei Bauvorhaben nicht nur informiert werden, sondern mitentscheiden können.

© Juergen Fuchs
 

In einem ist sich die SPÖ-Graz mit den 16 (von 17) Bezirksvorstehern, die der ÖVP zuzuordnen sind, einig: Wiener Verhältnisse will man nicht. Hauptberufliche Bezirksvorsteher verwalten dort Millionenbudgets. Trotzdem pocht die Partei, die nun mit Nina Wolf in Gries seit dieser Woche die Bezirksvorsteherin stellt, auf deutlich mehr Kompetenzen für die Bezirkschefs.

Kommentare (3)
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Pratter67
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Sinn von Bezirkschef oder -chefin? Die 2.

In diesem Artikel wird wieder das bestätigt, was ich schon angesprochen habe. Der Sinn dieses Posten! Ist der Gemeindeapparat nicht schon genug aufgebläht? Im Endeffekt ist der Handlungsspielraum so minimal.
Und es hilft nicht wirklich, die Dinge zu verändern. Denn die Probleme kommen vielleicht im Rathaus an. Ob sie die Dringlichkeit widerspiegeln, wage ich zu bezweifeln.

ma12
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HaHa

Weil der Bürgermeister je Probleme gemeistert hätte!

ma12
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HaHa

Der HERR Bürgermeister wird von seiner MACHT sicher nix hergeben! Der KAISER von Graz!??