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Internet-BetrugVerkauf eines Kinderwagens kostete Steirerin 100 Euro

Eine Seiersbergerin wurde Opfer von Internetbetrügern: Als sie einen Kinderwagen über eine Onlineplattform verkaufen wollte, war sie es, die zum Zahlen aufgerufen wurde. Eine bereits bekannte Masche, vor der Konsumentenschützer warnen.

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Steirerin wurde Opfer eines Internetbetrugs - sie sollte eine "Kurierversicherungsgebühr" zahlen - und dann noch um einiges mehr © Adobe Stock, privat
 

Ob am Smartphone oder am Laptop, private Direktverkäufe über Plattformen wie Willhaben sind eigentlich eine Erfolgsgeschichte und eine grundsätzlich recht sichere Angelegenheit. Die Beliebtheit der Online-Marktplätze machen sich allerdings auch immer wieder Betrüger aus dem In- und Ausland zunutze. Eine Seiersbergerin wurde kürzlich zum Opfer einer Betrugsmasche, vor der sie jetzt andere Steierinnen und Steirer warnen will.

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Baerli6
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3
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????

Einen gebrauchten Kinderwagen kaufe ich sicher um 100 € in Deutschland!🤭

altbayer
5
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Anzahlung.....

..... überweisen sie mir eine Anzahlung, dann sage ich ihnen meine Adresse, wo sie die Ware abholen !

rkg800
3
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Wie kann man auf sowas reinfallen?

Dass da was faul ist, muss einem doch nach dem dritten Satz klar sein!
Ach wären die Leute bloß überall so misstrauisch wie dort, wo’s um eine Pandemie geht...

pescador
2
16
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Ja ist leider so

Das Misstrauen ist oft sehr groß wo es unangebracht wäre.