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Gemeinderat GrazSPÖ fordert jetzt Volksbefragung zur U-Bahn in Graz

Neuer Aspekt in der Öffi-Debatte: Die SPÖ will die Grazer über eine mögliche U-Bahn entscheiden lassen.

SPÖ-Gemeinderat Ewald Muhr
SPÖ-Gemeinderat Ewald Muhr © Jürgen Fuchs
 

Es ist das beherrschende Thema im Grazer Polit-Herbst: Braucht Graz eine U-Bahn oder nicht? Bürgermeister Siegfried Nagl (ÖVP) hat das Thema einmal vorangetrieben, die eigens bei der Holding Graz eingerichtete "Mum"-Projektgesellschaft untersucht seit einem Jahr die Machbarkeit. Parallel plant die Verkehrsplanung von Stadträtin Elke Kahr (KPÖ) den Straßenbahnausbau.

Kommentare (7)

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ellen64
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Absolut richtig👍

Schwachsinn diese Idee🆘🆘

HAGuty
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U Bahn?

Wozu braucht Graz a U-Bahn? Genügen nicht Bus und Strassenbahn? Mit den vorhandenen Verkehrsmitteln kommt doch ohnehin überall hin wo man möchte. Das Geld für Sinnvolleres zu verwenden, darauf kommen unsere Stadtväter wohl nicht, allen voran unser BM.

Ragnar Lodbrok
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Wenn ich zu jedem Thema eine Volks-

abstimmung mache, dann brauche ich keine Politiker. Allerdings sollten Politiker für ihre Fehler zur Verantwortung gezogen werden.

goje
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Eine U-Bahn in einer quasi Kleinstadt

ist sicher nicht "jedes Thema" sondern eine Volksabstimmung wert.

paulrandig
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U-Bahn zahlt sich aus...

...ab einem Einzugspotential von 10.000 Personen pro Haltestelle. Das haben wir in Graz genau an einer Stelle: Am Bahnhof. Jede weitere U-Bahn-Haltestelle wäre unwirtschaftlich.
Bauen wir die Formate aus, die wir schon haben, das ist auch von der Wartung her wirtschaftlicher. U-Bahn oder Seilbahn sind immer die zweite Wahl hinter einem etablierten, noch ausbaufähigen System.

stprei
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Abfahrt

Leider werden Volksabstimmungen eigentlich nie herangezogen, um zu erfahren, was gewünscht ist, sondern nur um irgendwas abzudrehen.
Wird auch hier so laufen. Noch bevor ernsthaft debattiert werden kann, wird's abgedreht, weil sogar Nachdenken drüber verboten ist.
Am Ende sieht man, dass eine kleine, laute Minderheit über die schweigende Mehrheit drüberfährt.

rouge
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Die laute Minderheit

sind wohl eher die Befürworter.