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Nach KritikÜberfüllte Schulbusse: Graz-Linien prüfen nun Konvoifahrten

Komplett überfüllte Busse sorgen in diesen Coronatagen für Unmut bei Eltern. Was nun geprüft wird.

In der Früh herrscht ein Griss um die Busse
In der Früh herrscht ein Griss um die Busse © Jürgen Fuchs
 

Zumindest diese eine Sorge war unbegründet: Vor dem Schulstart im September zeigten sich manche skeptisch, ob Schülerinnen und Schüler wieder in großer Zahl die Öffis benutzen werden - oder aus Vorsicht (der Eltern) dann doch großteils darauf verzichten. Kurz nach Schulstart zeigt sich nun, dass die Busse in der Früh nicht nur gut besucht, sondern teils heillos überfüllt sind. In einem Ausmaß, das nun angesichts der Coronakrise Eltern und Elternverbände Alarm schlägen lässt.

Kommentare (4)

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stprei
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Neuigkeit

Ich sehe den Neuigkeitswert weder für die Holding noch für die Verkehrsverbünde. Die Schülerzahlen haben sich ja nicht einfach über Nacht verdoppelt, die Probleme bestehen teilweise seit Jahren. Bislang wars ihnen halt einfach egal.

Dass man erst jetzt beginnt, angestrengt nachzudenken, offenbart auch, wie wenig man sich darum kümmert und wie schlecht die Steuerung und Planung ist. Weil dass der Schulstart kommt und die gut gefüllten Öffis bzw. Busse ein Thema sein werden, war spätestens seit Beginn des Sommers klar.

altbayer
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2 Stationen

Dann müssen die Kinder halt 2 Stationen zu Fuß gehen.....

unicorn13
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2 stationen

ja wenn es 2 Stationen sind, ok, aber viele Kinder fahren eben doch etwas weiter in die Schule...
und ja das Thema existiert seit ewigkeiten, denn auch in meiner jugend waren die busse in der früh immer so überfüllt, dass man oft gar nicht mehr einsteigen konnte...
ich fände diese Frühspitzen generell wichtig einmal abzudecken.

altbayer
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2 Stationen

Dann müssen die Kinder halt 2 Stationen zu Fuß gehen.....