AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

Analyse FPÖ will keine linke Bürgermeisterin, SPÖ sucht "Draht zu den Menschen"

Die FPÖ erreichte bei der Landtagswahl in Graz 12,59 Prozent, die SPÖ 15,44 Prozent. Beide Parteien haben im Vergleich zu 2015 in der Stadt massiv an Stimmen verloren. Die FPÖ will keine linke Bürgermeisterin, die SPÖ ihre roten Linien nicht verkaufen.

Weiterlesen mit unserem Digitalabo

Gratis testen

    Sie erhalten Zugriff auf:

  • Alle Kleine Zeitung Plus Artikel
  • Tägliches E-Paper
  • Smartphone App
GR-Wahl Graz 2017 - Diskussion mit Spitzenkandidaten
Die FPÖ mit Mario Eustacchio (re.) stellt in Graz den Vizebürgermeister, die SPÖ hingegen sitzt derzeit nicht auf der Regierungsbank in der Stadt © (c) der Plankenauer (der Plankenauer/Mag. Plankenauer)
 

Minus 7,22 Prozent für die Blauen, minus 12,51 Prozent bei den Roten: FPÖ und SPÖ haben bei der Landtagswahl in Graz herbe Verluste eingefahren. Interessant: Die Parteien konnten in den gleichen Bezirken gute Ergebnisse erzielen. So schnitten sie in Wetzelsdorf, Straßgang und Liebenau am besten ab und wechseln sich dort auf Platz zwei und drei ab. In der Inneren Stadt, St. Leonhard und Geidorf hingegen liegen sie hinten.

Diskutieren Sie mit - posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung! Kommentieren