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PlabutschsperreStau in Graz sorgt für bis zu 30 Minuten Zeitverlust

Schon wieder staut es sich durch das Grazer Stadtgebiet. Zwar nicht so heftig, wie am Donnerstag, aber trotzdem brauchen Lenker Geduld.

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© Elmar Gubisch
 

Die Grazer Straßen an einem Sonntag - normalerweise ist es ruhig, man kommt gut voran. Nicht so an diesem Sonntag. Im Westen der Stadt geht es von der Kärntner Straße über den Eggenberger Gürtel und Bahnhofgürtel bis zur Wiener Straße nur sehr schleppend voran. Autolenker müssen sich dort in Fahrtrichtung Norden gedulden - bis zu 30 Minuten Zeitverlust wurden im "Antenne"-Verkehrsfunk angekündigt.

Kommentare (3)

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Radiosoundportal
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Graz 🤮👎

Das schlechte verkehrsmanagement mindert die Lebensqualität dieses an und für sich lebenswerten Städtchens beträchtlich
Rote Wellen, bewusste Verengungen der Straßen, niemand fährt deswegen weniger- aber alle stehen länger im Stau und verschmutzen umso mehr die Luft
Tiefste Provinz, Ignoranz , Dummheit.....
ein ordentliches autobeschleunigendes - und damit umweltfreundliches - Verkehrskonzept gehört endlich her!!

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top8
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Schuld sind die asfinagversager

unfähige partie! Sparen herum mit personal usw. an den baustellen! Deshalb dauert die Bausstelle so lang!

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Steirerblei
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Plabutschtunnel

Die Wichtigkeit des Plabutschtunnels für den Verkehrsfluss in Graz und Umgebung zeigt sich Jahr für Jahr mehr. Wehe wenn der Tunnel zur ,,ungünstigen" Zeit gesperrt wird (aus welchen Gründen immer), dann herrscht Chaos in der Stadt und immer öfter auch in der Umgebung (A9).
Was ich mich aber immer öfter frage: Wo sind die einstigen heftigen Tunnelgegner, die Demonstranten, die Verhinderer? Wie weit hat ihr einstiger ,,Weitblick" gereicht? Haben sie inzwischen eingesehen, was dieser ,,unnötige" Tunnel für die Entlastung der Stadt bedeutet? Die Anrainer an der Kärntner Straße und am Gürtel könnten nicht einmal mehr die Straße überqueren vor lauter Verkehr. So wie einst in den Ortsdurchfahrten im Ennstal.
Die Idee, einen Berg der Länge nach zu untertunneln, die damals als die größte Idiotie bezeichnet wurde, war vielleicht doch nicht so blöd.
Übrigens: Benützen die damaligen Gegner den Tunnel auch oder fahren sie lieber durch die Stadt?
Fazit: ein bisschen mehr denken zur rechten Zeit würde auch heute für so manches Projekt (Murkraftwerk!) gut tun!

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