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Hotelier-GipfelGraz hat 1,6 Millionen Nächtigungen im Visier

Hotelier-Gipfel endet mit klarer Ansage: plus 500.000 Nächtigungen bis 2023. Dafür sollen zehn Millionen Euro investiert werden.

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NAgl Marko Lend-Hotel
Bürgermeister Siegfried Nagl mit einem der namhaften Hoteliers der Stadt, mit Helmut Marko © Alexander Danner
 

Tourismus-Krise? Welche Tourismus-Krise? Die schlechte Stimmung unter Grazer Hoteliers und Touristikern, die sich zuletzt breitgemacht hat, versucht nun Bürgermeister Siegfried Nagl (ÖVP) mit einer ambitionierten Ansage zu kontern: „Wir wollen zurück auf den Wachstumspfad.“

Kommentare (3)

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Beergler
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2
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-2,5% zum Vorjahr, ich glaube morgen geht die Welt unter!

2007: 700 Tsd. Nächtigungen
2011: 900 Tsd. Nächtigungen
2014: 1,029 Mio. Nächtigungen
2016: 1,1 Mio. Nächtigungen
2018: 1,12 Mio. Nächtigungen
+60% in 12 Jahren, + 135% seit 1995
So viel zu den Zahlen mit schneller Recherche...

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stadtkater
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Irrwitzig!

Die Hotelbranche insgesamt baut immer mehr Betten in Graz und fordert jetzt von der Politik und damit vom Steuerzahler, dass diese für mehr Hotelnächtigungen zu sorgen hat. Und der Bürgermeister und Wirtschaftsbündler Nagl folgt dem Ganzen, wie schon bei den Baugenehmigungen für die Immobilienwirtschaft, auch noch ganz willfährig.

Darüber hinaus sollen auch noch mehr Sport- und Wissenschaftsveranstaltungen nach Graz geholt werden, deren Nächtigungen wiederum indirekt der Steuerzahler bezahlen kann.

Geht's eigentlich noch abstruser?

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checker43
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Ein

Plus von 50 % in 4 Jahren? Und ein nachhaltiges auch noch? Sollte das Voraussetzung für ein Überleben von Hotels sein, dann werden einige zusperren oder verkleinern in den nächsten Jahren.

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