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Fall ArtyomBub (11) wieder aufgetaucht: Bischof fordert Bleiberecht

Der elfjährige Artyom, der mit seiner Mutter und den Geschwistern abgeschoben werden soll und untergetaucht ist, ist wieder bei seiner Familie. Sonntagabend schaltete sich der Bischof ein: Er fordert humanitäres Bleiberecht.

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Herbert Beiglböck, Wilhelm Krautwaschl
Fordern humanitäres Bleiberecht: Caritasdirektor Herbert Beiglböck, Bischof Wilhelm Krautwaschl © KLZ/Marija Kanizaj
 

Paukenschlag im Fall Artyom - jenes elfjährigen Buben, der am Freitagabend aus Angst vor der Abschiebung seiner Familie untergetaucht war: Sonntagabend meldeten sich Bischof Wilhelm Krautwaschl, Caritasdirektor Herbert Beiglböck und der diözesane Integrationsbeauftragte Erich Hohl in einer gemeinsamen Erklärung zu Wort. Sie fordern humanitäres Bleiberecht.

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Danke für Ihr Verständnis.

catdogbeba
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Wieso

werden eigentlich die gut eingebürgerten, oft christlichen Familien abgeschoben? Weil das Zusammenleben zu angenehm sein könnte? Warum keine Kriminellen? Weil sie in ihren Heimatländern Strafen erwarten? Oh wie furchtbar!

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GordonKelz
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VERGESST NICHT....

...die CHRISTLICHE PARTEI ÖSTERREICHS
stellt den Bundeskanzler ....und lässt dann einen elfjährigen, der vor Angst vor Abschiebung davonläuft, wie einen Verbrecher mit der Polizei suchen....kann mich als 69 jähriger an nichts ähnliches erinnern! Ein " HOCH " zum KO....dieser ÖVP
Gordon Kelz

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Lodengrün
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Da sind sie bei Kurz/Strache/Kickl/Schützenhöfer

bei der falschen Adresse. Was werden sie ausrichten:“wir halten uns an das Gesetz“.

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Lodengrün
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Rotstrichler

was seid Ihr doch für Menschen? Darf mich glücklich schätzen mit Euch nichts zu tun zu haben. Öffnet Euer Herz denn dann wird die Angst die Euch Tag und Nacht begleitet und Euer wirklicher Feind ist verschwinden.

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jg4186
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Unvorstellbar

Es ist einfach unvorstellbar, was derzeit in unserem Land los ist. Ein 11Jähriger, der laut Informationen bestens integriert ist, ein Gymnasium besucht und sehr gelobt wird - der soll abgeschoben werden! Ich schäme mich für mein Land, versteh nicht, wie man so unbarmherzig, so stur und zuletzt auch unklug sein kann - solche Zuwanderer wollen wir ja eigentlich!
An alle Menschen guten Willens - das kann doch nicht so bleiben. Was kann man tun, dass wir wieder stolz sein können auf Österreich?

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altbayer
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Arbeitsmigratition - Asyl

Ich habe den heutigen recht aufmerksam die Beiträge zum Fall Artyom gelesen - das Ganze ist menschlich schrecklich - aber (aber nie einen roten Daumen gedrückt),
es handelt hier halt nicht um Asyl, sondern um Arbeitsmigration nach Österreich.

Das sind einfach "2 Paar Schuh".
Wenn es, wie in Postings geschrieben, bereits fixe Arbeitszusagen für beide Elternteile in Österreich in Mangelberufen gibt, müsste es doch möglich sein der Familie mit Hilfe der Rot-Weiß-Rotkarte eine Zukunft zu bieten - wieso wird nicht versucht diesen Weg zu beschreiten.
In welchen Berufen wollten den die Eltern arbeiten?
Vielleicht kann ja über dieses Forum ein Betrieb gefunden werden, wo die Eltern von Artyom einen Job mit Hilfe der Rot-Weiß-Rotkarte finden.

Ich weiß ja, dass viele Poster sich über die Rot-Weiß-Rotkarte aufregen, weil diese Form der Arbeitsmigration nur die Mindestsicherungsbezieher in unterbezahlte Jobs treibt, weil ja Kurz IV dahinter steht.

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SoundofThunder
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🤔

Hand in Hand sind die Blürkisen bei der Sache und wetteifern darin wer der schlimmere Finger,der autoritärere ,die fieseste Figur beim Sekkieren der Ausländer und der Flüchtlinge ist. Werden an einem Tag Lehrlinge,die ihr Betrieb dringend braucht und die sich angestrengt haben um sich zu integrieren,von Rollkommandos aus der Lehrstelle weg in die Schubhaft genommen,werden am nächsten Tag 10jährige Mädchen aus dem Klassenzimmer geholt. All das unter dem Banner der Abwehr eines radikalen Islamismus,von dem sich die Berufsparanoiden in Regierungsämtern verfolgt fühlen,dessen Zwilling sie aber in Wirklichkeit sind.

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