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GrazEin Zaun, eine neue Haltestelle und eine Grazer Verkehrsposse

Bei der neuen Öffi-Haltestelle vor der Oper soll ein Zaun errichtet werden, damit Fußgänger nicht mehr direkt zum Bauernmarkt queren können.

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Der neue Zebrastreifen gleich nach der Luthergasse soll durch einen Zaun zwischen Oper und Kaiser-Josef-Platz ersetzt werden © Gerald Winter-Pölsler
 

Ein geplanter Zaun sorgt derzeit im Grazer Rathaus für Aufregung. Im Zuge der Neugestaltung der Bus- und Straßenbahnhaltestelle bei der Oper wurde ja auch der Zebrastreifen, der zum Bauernmarkt am Kaiser-Josef-Platz führt, verlegt – gut 40 Meter weiter Richtung Luthergasse.

Kommentare (18)

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carpe diem
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Zäune sind halt grad so beliebtm

Vielleicht haben's in Spielfeld zu viele übrig.

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Berndheimo
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Es reicht!

Unsere für den Verkehr zuständige Stau-Stadträtin Elke Jahr will jetzt, wo alles fertig ist, noch einmal drüber reden. Kann man die Dame - die ja jüngst in der Kleinen Zeitung zugegeben hat, nur einen Teilzeitjob zu machen - nicht endlich aus diesem Referat abziehen?

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Strassenbahnausbau
5
5
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Der meiste Unsinn..

...der in Graz passiert, geht auf das Konto des Bürgermeisters. In den letzten Jahren war das Verkehrsressort bei den Grünen, der FPÖ und der KPÖ. Der gemeinsame Nenner des Stillstandes und der ewiggestrigen Verkehrspolitik heißt Siegfried Nagl. Hinter ihm steht ein Haufen realitätsbilder Wirtschaftsbündler, für die das Auto das Maß aller Dinge ist.

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artjom85
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Nicht Kahrs Idee

Es war nicht und ist nicht Elke Kahrs Schuld, dass die Nagl-Intellenzregierung um jeden Preis alles komplizierter machen will. Und frecherweise nennen sie diese Deoptimierung auch noch "Verkehrsberuhigung"!
Wenn Sie hier etwas wirklich Konstruktives tun wollen, können Sie ja Vorschläge ausarbeiten, wie man alleine gegen diese Flut an unsinnigen Verordnungen und Projekten angehen kann.
Aber das werden sie ja sicher nicht tun. Sie wählen beim nächsten Mal ja wieder den Sargnagl. Und wundern sich dann darüber, dass in dieser Stadt ein unbedachtes Projekt nach dem anderen durchgewunken wird.

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fcw0810
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Mei, gaunz oam!

Soweit müssens gehen, bei der Mandellstraße könnte man allerdings auch noch ampelgeregelt drüber.
Wie wäre es mit einer Schrankenanlage?

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betbruder
3
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wie ist die Ampel

gesteuert? Eigene grünphase exklusiv für die Fußgänger? oder grün wenn auch für Autoverkehr aus der luthergasse grün? zweiteres würde auch garantiert für Spannungen sorgen.

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Strassenbahnausbau
0
3
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Fußgänger haben eine eigene Grünphase

anders wäre das dort auch gar nicht möglich, weil die Vorrangstraße dort um die Kurve führt. Die Fußgänger haben (vermutlich) grün, wenn der Verkehr in die Girardigasse oder die Tram aus der Gleisdorfer Gasse grün hat.

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schulzebaue
6
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80 Meter Umweg

Unzumutbar

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Strassenbahnausbau
1
3
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Es geht ums Prinzip

Anstatt den Autoverkehr etwas einzuschränken, werden wieder einmal die Schwächeren eingeschränkt. Ein direkter Weg von der Haltestelle zum Markt wäre logisch und attraktiv. Die ursprüngliche Lösung mit einer Fahrbahnanhebung hätte diesen direkten Weg ermöglicht und gleichzeitig den Autoverkehr soweit gebremst, dass die Gefahrensituation entschärft wird.

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helga.zuschrott
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kurze wege machen sinn .....

..... damit man gerne aufs auto verzichtet

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Lizardking
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?

80m ist für Sie also schon ein langer Weg und fahren mit dem Auto?

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carpe diem
7
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Schilda lässt grüßen!

In Graz ist Verkehrspolitik quasi nicht vorhanden. Ein Zaun? Ein Fall fpr "Bist du deppert"!

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Bumsdi
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"Bist Du deppert"

Nicht nur der Zaun als Vekehrslösung passt in diese Sendung. Die vielen tollen Entscheidungen im Rathaus könnten aus der Sendung schnell eine Belangsendung für den Bürgermeister machen ...

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Kakas
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Schutzwege sinf für Fußgänger

und sollten sich logischerweise dort befinden, wo er von Fußgängern benötigt wird. Auf dem Weg zum Markt bzw. abends vom Josef Platz in die Oper. Einen Zaun dort zu machen, wo seit Jahrzehnten täglich Tausende Fußgänger die Straße queren.....
....es wird sicher wieder eine vernünftige, bedarfsgerechte Lösung kommen. Ist halt ein Fehler passiert, kann man ändern.....

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DieGrazerFamilie
7
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Die Aufregung ist umsonst

"Schutzwege sollten sich logischerweise dort befinden, wo er von Fußgängern benötigt wird."

Und genau dort befinden sie jetzt auch, an beiden Enden der Haltestelle, genau so wie es in vielen Städten mit Straßenbahn schon längst Standard ist! Es ist somit auch weiterhin möglich auf dem Weg zum Markt bzw. abends vom Josef Platz in die Oper zu gelangen. Der künftige Zaun zwischen den Schutzwegen wird die verirrten Schäfchen direkt zu den Schutzwegen leiten, damit diese Verwendung finden und sich die Leute künftig nicht mehr wie Lemminge verhalten und dadurch auch andere Verkehrsteilnehmer gefährden!

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Strassenbahnausbau
1
4
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Auf dem Weg in der Mitte...

...querten gerade zur Marktzeit viel mehr Menschen die Straße, als an den beiden Rändern (der eine Schutzweg dort ist ja neu, früher war das Queren dort gar nicht erlaubt). Ich verstehe beim besten Willen nicht, warum man den alten Schutzweg nicht einfach wie geplant umgebaut und an Ort und Stelle belassen hat.

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gerbur
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Ein nicht kleiner Teil

des Verkehrs am KaJo wird durch rundendrehende PKWs auf Parkplatzsuche verursacht. Zu Marktzeiten sollte der Bereich um die Haltestelle überhaupt autofrei gehalten werden.

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SagServus
11
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Ad autofrei:

Also alle die Richtung Norden wollen über den Dietrichsteinplatz umleiten?

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