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Nachtkritik: ''Merlin''

Auftakt im Schauspielhaus: Grandioses Panoptikum

Regisseur Jan-Christoph Gockel malt mit Tankred Dorsts "Merlin oder Das wüste Land" in knapp vier Stunden ein schillerndes Monumentalgemälde der menschlichen Unbelehrbarkeit. Von Ute Baumhackl

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Michael Pietsch, Julia Grafner © Lupi Spuma
 

"Merlin oder Das wüste Land": Fast 100 Szenen umfasst Tankred Dorsts 1981 uraufgeführtes, monumentales Drama um den Anbruch einer neuen Zeit - wohl ein sinnfälliger (und nicht wenig selbstbewusster) Ansatz der neuen Grazer Schauspiel-Intendantin Iris Laufenberg, ihre erste Saison mit diesem Stück zu eröffnen.

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