KPÖ

Elke Kahr: Die rote Revolution von Graz

Die KPÖ stürmt auf Platz zwei und nimmt nach 2003 wieder die 20-Prozent-Hürde. Ein Triumph, an den in der Partei bis zuletzt keiner glauben wollte. "Ich kann das alles noch gar nicht realisieren", sagt Elke Kahr.

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© Sabine Hoffmann
 

Angekündigte Revolutionen, sagt man, finden nicht statt. Diese schon. In den Wochen vor der Wahl hat ganz Graz schon über einen Wahlsieg der KPÖ spekuliert, Umfragen der ÖVP sahen die Kommunisten jenseits der 20 Prozent. Bei der KPÖ hat man das als Wahltaktik abgetan, erfunden von der ÖVP, um endlich einen Reibebaum für den Wahlkampf zu haben. Beinahe trotzig hieß es: Wir wollen unseren Sitz im neuen, kleineren Stadtsenat halten.

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