Dass die Entschärfung einer brenzligen Kreuzung nicht von heute auf morgen passiert, erfahren heuer in Graz sowohl Autolenker als auch Öffi-Fahrgäste: Denn mithilfe jener Bauarbeiten, die Ende März starten und bis Oktober laufen, soll eine der gefährlichsten Kreuzungen in Graz aus Sicht von Stadt und Holding Graz entschärft werden – der Bereich Elisabethinergasse/Lazarettgasse/Josef-Huber-Gasse/Rösselmühlgasse.
Also müssen in dieser Zeit sowohl der Individualverkehr als auch Busse der Graz-Linien ausweichen. Die Folge: Ab dem 30. März werden die Buslinien 40, 67 und N3 umgeleitet und Haltestellen teilweise verlegt. So weicht etwa die Linie 40 ab der Haltestelle Roseggerhaus aus und fährt laut Graz-Linien vorübergehend wie folgt: Volksgartenstraße – Annenstraße – Vorbeckgasse – Belgiergasse – Tegetthoffbrücke – Andreas-Hofer-Platz – Neutorgasse – Radetzkystraße – Jakominiplatz zur Endhaltestelle Jakominiplatz. Also werde man auch die Haltestellen auf der Umleitungsstrecke „Bad zur Sonne/Stadtbibliothek“ und „Andreas-Hofer-Platz/Joanneumsviertel/tim“ mitbedienen – dafür aber die Standorte Elisabethinergasse, Griesplatz, Österreichische Gesundheitskasse und Wielandgasse vorübergehend nicht anfahren können.
Linien 30, 39 und 67
Vergleichsweise gering fallen da jene Arbeiten aus, die schon ab dem 23. März wegen einer Fernwärmeleitung im Bereich der Haltestelle „Karlauer Kirche/Citypark“ anfallen – und sich daher auf die Buslinien 30, 39 und 67 in Richtung Griesplatz auswirken: Von 23. März bis 10. April werde die Haltestelle Karlauer Kirche/Citypark ersatzweise in der Karlauerstraße auf Höhe Haus Nr. 45 verlegt, melden die Graz-Linien..