Eine weltweit teils sehr aufgeregt geführte Debatte hat nun auch den Grazer Frauenrat erreicht: der „alte“ gegen den „neuen“ Feminismus. Die Kernfrage dabei: Soll Feminismus ausschließlich Fraueninteressen umfassen oder auch Anliegen genderqueerer Personen? Der Grazer Frauenrat plante bei der Generalversammlung vergangene Woche eine Statutenänderung, die bedeutet hätte, dass man für FLINTA*-Personen zuständig ist. FLINTA* meint neben Frauen unter anderem auch intergeschlechtliche, nichtbinäre und Trans-Personen.