Die Worte der Fassungslosigkeit ähneln einander: „Dieser Abend sollte ein Fest sein, doch er wurde zu einem Albtraum“, zeigte sich aktuell der Präsident im Kanton Wallis tief betroffen – nach der Brandtragödie in einem Lokal im Schweizer Nobelskiort Crans-Montana in der Nacht auf den 1. Jänner, möglicherweise durch Sprühkerzen ausgelöst. „Was als ausgelassene Silvesternacht begann, endete in einem Albtraum“, meinte fast wortgleich die Staatsanwältin bei jenem Gerichtsprozess nach dem Brand in der Grazer Stern-Bar, der eine Verurteilung des Betreibers brachte (nicht rechtskräftig). In beiden Fällen waren es Feiern zum Jahreswechsel, die mit Todesopfern und Verletzten endeten.
Bei Silvesterfeiern
Nach Bränden in Grazer Lokalen: Was Kontrollen der Behörde zutage förderten
Brand in Grazer Bar in der Silvesternacht endete mit 13 Verletzten – und rief Erinnerungen an Tragödie in der Neujahrsnacht 2023 wach. Was sich seither verändert hat, was Behördenleiterin und Stadträtin betonen.
© Alexander Danner