Man könnte sich das jüngste Zeugnis einfach schmecken lassen. Beim Lesen von 29 Haubenlokalen im Großraum Graz genussvoll über die Lippen schlecken und die Zahl der prämierten Restaurants mit den eigenen Urlaubstagen abgleichen. Oder aber man blickt über den Haubenrand hinaus und fragt die Gastronominnen und Gastronomen, ob sich die Trophäen auch wirtschaftlich darstellen lassen. Und ob bei „Alpengarnele mit Rettich, Tapioka und Grapefruit“ der Wareneinsatz addiert mit Personal- und Stromkosten noch ein Plus ergibt.