„Sicherheit neu denken“, das war die Idee hinter einer Arbeitsgruppe, die der Grazer Bildungsstadtrat Kurt Hohensinner (ÖVP) nach dem Amoklauf am BORG Dreierschützengasse ins Leben rief. Bei einem ersten Treffen wurden noch im Juni Maßnahmen diskutiert. Ein besserer Zutrittsschutz für Schulgebäude war dabei ebenso Thema wie der Ausbau der psychosozialen Unterstützung für Jugendliche. Diese Woche setzte man sich erneut an einen Tisch, um die ersten konkreten Schritte festzuschreiben. Eingeladen waren neben der Bildungsdirektion die Experten aus den Bereichen Schulpsychologie und Schulsozialarbeit, die Abteilung für Bildung und Integration sowie die Gemeinderatsclubs und die Büros der Stadträte.