„Das ist noch nicht sicher.“ Mit diesen Worten antwortete die Grazer Bürgermeisterin Elke Kahr auf die Frage der Kleinen Zeitung, ob sie bei der Gemeinderatswahl 2026 noch einmal ins Rennen gehe. Sie sorgt seit Mitte Mai damit für Unruhe in ihrer Partei. Viele Kommunisten, bekannten in Hintergrundgesprächen, sie wüssten es nicht, wünschen sich aber, „dass die Elke das noch einmal macht“. Für Konkurrenten, wie den Grazer ÖVP-Chef Kurt Hohensinner, der erstmals als Spitzenkandidat antritt, um den Bürgermeister-Sessel für die Schwarzen zurückzuerobern, wäre Kahrs Abtritt ein Glücksfall.
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