Kommentar.
Der Rechnungsabschluss liegt vor, aber auch der Blick nach vorne gibt wenig Grund zum Optimismus. Da findet selbst der Stadtrechnungshof ungewohnte Worte.
Der Stadtrechnungshof übt sich in der Regel in einer sehr nüchternen Sprachkunst. Knochentrocken listet er Zahlen und Fakten auf und zeigt so wirksam die Situation in vielen Bereichen schonungslos auf. Beim diesjährigen Prüfbericht zum Rechnungsabschluss weicht Direktor Hans-Georg Windhaber ein bisschen von diesem Muster ab, jedenfalls in seiner Einleitung.
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