Das erste Mal seit über zwei Jahrzehnten wieder Champions League – und dann muss Sturm Graz seine Heimspiele in Klagenfurt austragen, weil das Stadion in Graz-Liebenau nicht mehr den Ansprüchen der UEFA genügt. Das schmeckte weder den Spielern – „Es fühlt sich nicht an wie zuhause“, so Jusuf Gazibegovic – noch dem Trainer – „Ein Stadion ist auch ein Wahrzeichen einer Stadt“, so Christian Ilzer – noch den Fans, die unter der Woche bei einem Spiel mit Anpfiff um 21 Uhr nach Klagenfurt pendeln mussten, um ihre Schwoazn live sehen zu können.
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Wo ist die wirtschaftlich machbare Stadion-Lösung, die alle glücklich macht?
von Herbert Wabnegg