Zugegeben, das Gewinnspiel als kleine Belohnung dürfte manche zusätzlich motiviert haben. Doch anhand der vielfältigen Antworten zeigte sich, dass die Jugendlichen dahinter glaubhaft der Politik ihre Anliegen unterbreiten wollten. 1800 Mädchen und Burschen machten bei „Lass hören“ mit und diese damit zur „größten Jugendbefragung, die es in der Stadt Graz je gegeben hat“, wie der zuständige Stadtrat Kurt Hohensinner (ÖVP) im Vorjahr betonte. Und im Beisein von Ingrid Krammer, Abteilungsleiterin des Jugendamtes, die Ergebnisse vorstellte.