Zwischen 50 Cent für eine halbe Stunde und fünf Euro für den ganzen Tag reicht die Palette jener Parktickets, die bekanntlich seit 1. Juni gelöst werden müssen – will der Wanderer sein Gefährt im Bereich Schöcklbartl oder Schöcklkreuz abstellen. „Wir haben schon rund 10.000 Euro eingenommen, wobei die mehr als 200 verkauften Jahrestickets den größten Posten ausmachen“, bilanziert Hannes Kogler, Bürgermeister in St. Radegund, auf Nachfrage der Kleinen Zeitung. Wie berichtet, gehen die Einnahmen nur zu 28 Prozent an die Gemeinde, der Rest wird als Pachtzins an Graf Stubenberg als Grundbesitzer abgeführt. Und: Bislang wurden 33 Strafzettel ausgestellt.