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GrazRätsel um Tod des Gatten von eingewiesener Frau: War es Selbstmord oder Mord?

Die Leiche hatte zwei Einschüsse: Es gibt Zweifel am Selbstmord des Mannes jener Grazerin, die ihren Sohn anzünden wollte.

Landesgericht Graz: Ein neues Ermittlungsverfahren gegen die Frau (Verdacht auf Mord) wurde eingeleitet © Penz
 

Ein „Riesenglück“ sei es laut dem Sachverständigen gewesen, dass der Sohn den dramatischen Vorfall in Graz überlebt hat. Seine Mutter (74) hat im März zwei Kanister Benzin besorgt und in ihr Auto gestellt. Als ihr Sohn zu ihr einstieg, stieg sie wieder aus und hat plötzlich mit einem Feuerzeug einen Brand entfacht. Der Mann konnte gerade noch aus dem Pkw springen – „wäre er angegurtet gewesen, wäre er tot“, hieß es beim Prozess Mitte Oktober am Straflandesgericht. Die Brandlegerin wurde damals (wie berichtet) in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingewiesen. Der psychiatrische Sachverständige hatte sie für nicht zurechnungsfähig erklärt.

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