Mit einem ersten Fazit zur Coronakrise in Haus/Ennstal eröffnete Bürgermeister Gerhard Schütter die Gemeinderatssitzung am Dienstagabend: Insgesamt neun Infizierte gab es in der Marktgemeinde seit dem 13. März, "allesamt mit leichtem bis mittleren Verlauf". Eine Person sei zurzeit noch krank. "Haus ist in der ersten Welle sehr gut durchgekommen", fügte Schütter hinzu und sagte weiter: "Solche zwei Wochen, wie es jene Mitte März waren, möchte ich nicht mehr erleben."
Dauerbrenner Gemeindefinanzen
Haus: "Alle Töpfe sind leer"
Auch bei der Gemeinderatssitzung in Haus/Ennstal standen die fehlenden Einnahmen durch die Coronakrise ganz oben auf der Tagesordnung. Gestritten wurde auch wieder um das Hüttendorf bei der Talstation Hauser Kaibling.
© Veronika Höflehner