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LeitspitalLeitspital als Pfahlbau: „Das war immer klar“

Neues Gutachten zu Leitspital-Grundstück bestätigt für Insider nur längst Bekanntes.

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Probebohrungen auf dem geplanten Leitspital-Grundstück in Stainach © Dorit Burgsteiner
 

Mit Spannung wurde das Gutachten für das Grundstück in Stainach erwartet, auf dem das geplante Leitspital errichtet werden soll (wir berichteten). Dass, wie die Opposition ätzt, das Krankenhaus nur „als Pfahlbau auf Stelzen“ errichtet werden kann, hält man in Stainach für übertrieben – und vor allem nicht für neu.
„Es war von Anfang an klar, dass auf diesem Grundstück pilotiert werden muss. Das ist auch bei vielen anderen Gebäuden in diesem Bereich so“, erklärt Stainachs Bürgermeister Roland Raninger. So seien etwa der neue Hofer, die Fertigungshallen der Landgenossenschaft oder auch die Lebenshilfe alle mit Pfählen verstärkt. „Anders kann man in diesem Bereich gar keine größeren Gebäude errichten. Das war von Beginn an bekannt, ebenso wie die Bodenverunreinigung und auch die Herausforderungen mit dem Wasser“, so der Ortschef.

Kommentare (3)

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SoundofThunder
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😏

Das Spital kostet jetzt halt statt den veranschlagten 250 Millionen jetzt 500 Millionen. Wir haben‘s ja.

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homerjsimpson
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Wer da Projekt einen "Pfahlbau" nennt,

beweist damit nur, dass er nicht weiß was ein Pfahlbau ist. Dagegen sein kann man trotzdem, aber man sollte halt auch Argumente haben. Und bitte nicht, dass es "bei uns" gebaut werden soll.... In jeder Gemeinde ein Spittal ist unwirtschaftlich und die Versorgung ist mangels Praxis der Ärzte schlecht.

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calcit
0
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Vollkommen richtig. Das Setzen von Pfählen ist ein ganz normaler...

...und bewährter Vorgang im Bauwesen.

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