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Keine Zweitwohnsitze mehr „Sind mit den Betten am Limit“

Bei Schladming Dachstein stellt man sich gegen Zweitwohnsitze: „Sie schaden dem Tourismus“, sagt Geschäftsführer Mathias Schattleitner.

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Tourismuschef Schattleitner wünscht sich "mehr Qualität" und weniger Geisterstadt-Niveau in Schladming © Leader/Schladming Dachstein
 

Er ist der Hauptgrund für hohe Mietpreise und illegale Zweitwohnsitze im oberen Ennstal: der Tourismus. Die Vertreter des „Verursachers“ haben damit aber gar keine Freude: „Zweitwohnsitze schaden uns“, sagt Schladming Dachstein-Geschäftsführer Mathias Schattleitner ganz klar.

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cleverstmk
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Und BA??

da liegen die Bürgermeister noch immer am Boden, wenn ein Zweitwohnungsbesitzer kommt.
Die können und dürfen auch bauen wie sie wollen!

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Ennstaler
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7
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Späte Erkenntnis...

Ist besser als keine. Dass die Nebenwohnsitze ein Problem werden und bereits sind war mehr als absehbar!! Das ist wie wenn man das Wasser bei der Badewanne aufdreht, den Stoppel rein tut und sich dann wundert, dass das Teil irgendwann übergeht. Problem, dass die Mitarbeiterwohnungen fehlen?????? Zuerst muss leistbarer Wohnraum für die Einheimischen her, das ist wohl hoffentlich oberste Priorität!!!! Sonst gibt es bald nur mehr Nebenwohnsitzler und Mitarbeiter (aus allen Herrn Ländern) in Schladming, dass kann nicht das sein was gewollt ist - ich für meinen Teil will das jedenfalls nicht.

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