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Stellenabbau bei RHIUngewissheit und Traurigkeit herrschen in Trieben

Wegen des geplanten Stellenabbaus bei RHI Trieben ist die Stimmung gedrückt, und auch die Gerüchteküche brodelt.

200 Mitarbeiter der Stammbelegschaft arbeiten noch in dem Triebener Werk © Dorit Burgsteiner
 

Mittwoch, 12.30 Uhr, in Trieben. Viele Autos sowie einige Fußgänger und Radler sind unterwegs, und auch zahlreiche Motorradfahrer, die das Spätsommerwetter für eine Ausfahrt über den Tauern nutzen. Alles wie immer also, könnte man meinen. Hinter den Kulissen schaut die Sache allerdings anders aus. „Die Stimmung ist getrübt, die Situation absolut nicht einfach“, sagt Triebens Bürgermeister Helmut Schöttl angesichts des Bangens um viele Jobs im RHI-Werk. Von 40 Beschäftigten, die beim Frühwarnsystem des AMS zur Kündigung angemeldet worden sind, ist seitens des Unternehmens die Rede (wir berichteten).

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