Bronze für eine Genusshaltestelle, Silber für eine Holzuhr und Gold für Bäume mit Charakter - so lautet die Kurzbeschreibung des heurigen Podests beim Gesäuse-Innovationspreis. Zum sechsten Mal hat die Jury bestehend unter anderem aus Vertretern der Wirtschaftskammer, des Regionalmanagements, des Nationalparks oder des Tourismusverbandes die Vorschläge studiert und die Gewinner ausgewählt - ausschlaggebend zur Beurteilung waren vier Kriterien: Innovationsgrad, wirtschaftliche oder gesellschaftliche Relevanz, Regionsbezug und Nachhaltigkeit. Am vergangenen Mittwoch, beim Jahresabschluss der Gesäuse Partner im Stiftskeller in Admont, wurden die Sieger schließlich gekürt.