Ein steirischer Förster hat sich am Dienstag im Grazer Straflandesgericht wegen eines toten Steinadlers verantworten müssen. Die Staatsanwaltschaft Graz wirft dem 28-jährigen Jäger vor, dass er das Tier selbst geschossen und dann ausstopfen lassen wollte. Angeklagt sind Tierquälerei sowie die vorsätzliche Schädigung des Tier- oder Pflanzenbestandes. Der Angeklagte bestritt den Abschuss: "Ich habe ihn nur gekauft", sagte er vor Richter Oliver Graf.
Freispruch für Jäger
Herkunft des toten Steinadlers ist nicht zu klären
Ein steirischer Förster musste sich am Dienstag im Grazer Straflandesgericht wegen eines toten Steinadlers verantworten. Der 28-jährigen Jäger wurde freigesprochen. Es war nicht zu klären, woher das Tier stammt.
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