Im Grazer Straflandesgericht ist am Mittwoch der Prozess gegen 13 Mitglieder des "Staatenbund Österreich" fortgesetzt worden. Den Angeklagten wird vorgeworfen, an einer staatsfeindlichen Verbindung teilgenommen zu haben, einigen wird auch versuchte Bestimmung zum Hochverrat unterstellt. Unter ihnen ist auch der "Präsident von Niederösterreich", der die "Regierungserklärung" mitunterschrieben hatte. Bei der Befragung stufte er diese Handlung als "Riesenblödsinn" ein.
Staatsverweigerer-Prozess
"Präsident von Niederösterreich" einvernommen: "Regierungserklärung war Riesenblödsinn"
Der Prozess in Graz ist vorerst noch bis 23. Oktober anberaumt.
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