Die Bilanz der steirischen Polizei über den Pfingstreiseverkehr kurz gefasst: Es war nicht ganz so schlimm wie befürchtet. Zwar gab es mehr Unfälle als im Vergleich zum Vorjahr, auch ein Todesopfer ist zu beklagen. Aber im Großen und Ganzen war es relativ ruhig und auch die Staus hielten sich in Grenzen.
Keine langen Staus
Ein Todesopfer und 83 Verletzte im Pfingstverkehr
Das Pfingstwochenende brachte in der Steiermark doppelt so viele Unfälle wie im letzten Jahr und auch wieder ein Todesopfer. Die Polizei kontrollierte verstärkt: 53 Autolenker mussten ihren Führerschein abgeben.
© ALEXANDER DANNER