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Nach Mord in GrazVater tötet Mutter: "Die Kinder müssen alle Fragen stellen dürfen"

Ein Mann tötet seine Frau - übrig bleiben vier minderjährige Kinder. Wie es jetzt mit ihnen weitergeht, erklärt Vasiliki Argyropoulos vom Amt für Jugend und Familie in Graz. Und sie zeigt auf, dass sich Fälle von Gewalt in Familien seit Beginn der Pandemie stark häufen.

Mord Graz Vater tötet Frau
In diesem Haus in der Idlhofgasse in Graz lebte die sechsköpfige Familie © Alexander Danner
 

Viele Fragen sind noch offen nach dem Mord an einer vierfachen Mutter in Graz: Ihr Mann (43) und Vater der Kinder hat die Frau Mittwochvormittag erstochen. Die Kinder des seit 2015 in Graz lebenden afghanischen Paares waren zur Tatzeit in der Schule. Sie sind 8, 12, 14 und 17 Jahre alt.

Kommentare (4)
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Foerstnerin
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Eifersucht

Im Begleitartikel zum Motiv steht wörtlich: „Als Motiv gab der Verdächtige nun Eifersucht an. Ob sie auch begründet war, müssen weitere Umfeldermittlungen zeigen.“
Also wirklich jetzt. Begründete Eifersucht oder nicht ist vollkommen und absolut irrelevant. Dieser Mann hat eine Frau bestialisch ermordet (egal ob seine Frau oder nicht). Vier Kinder stehen nun komplett ohne Eltern und vermutlich Verwandte da. Eine weitere Frau ist tot. Dafür gibt es vielleicht ein Motiv aber keine Begründung / Entschuldigung oder Rechtfertigung.

Isidor9
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Afghane

Dass das im weitesten Sinn vielleicht auch irgendwie mit.dem Frauenbild des Afghanen zu tun haben könnte, das wird von unseren Refugee-Welcome - Heinis wütend in Abrede gestellt. Ich würde das aber nicht.von vornherein ausschließen.

dieRealität2020
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was mich genaugenommen ebenfalls erschüttert

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sind die bedeutungs- und wertlosen Vorschläge von Menschen, die ich seit Tagen lesen kann, die anscheinend nicht tatsächlich wissen was hier Sache ist. Keine Frage, es gibt zielführende Kompetenz nach der Tat, aber zur Verhinderung das ist größtenteils nur über die menschliche Seite möglich.
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Wenn ich lesen muss, dass 2019 20.000 (zwanzigtausend) Zurückweisungen erfolgten, dann ist das für mich eine Ungeheuerlichkeit bei menschlichen Beziehungen.
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Da muss doch einerseits der erste Fehler bereits bei der Kontaktaufnahme erfolgen. Bereits vor der Bindung für eine Gemeinschaft wäre annähernd eine sondierende Familien und Kinderplanung erforderlich. Dabei kann man sehen, ob eine Präferenz für ein Zusammenleben bestehen kann. Natürlich in die Zukunft kann man nicht sehen.
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Die Maßnahmen müssen auch den geltenden gesetzlichen Bestimmungen und den Grundrechten entsprechen. Neue gesetzlichen Bestimmungen müssten ausschließlich im Verfassungsrang beschlossen werden.

reschal
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@realitätsfern2020

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