Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

So lief AusbruchsversuchKarlau-Insassen seilten sich aus zehn Meter Höhe ab

In der Nacht auf Sonntag versuchten drei Männer aus der Karlau zu fliehen. Der stellvertretende Leiter über den Hergang und warum die Alarmkette funktioniert hat.

Blick auf Justizanstalt
Blick auf Justizanstalt © B Pichler
 

Bereits zum zweiten Mal binnen sechs Monaten gelangten Karlau-Insassen durch ein Loch ins Freie, nicht aber in die Freiheit.

Kommentare (3)
Kommentieren
untermBaum
0
16
Lesenswert?

Verstehe das nicht

mit der heutigen Technik müsste es doch relativ leicht und günstig möglich sein an allen Aussenwänden bzw. ihnen gegenüber Bewegungsmelder/Kameras anzubringen die bei Bewegungen entlang der Fassade anschlagen.
Auch der innere Sicherheitszaun müsste doch Alarmgesichert sein.
Was er wohl auch ist weil die Burschen vor der Aussenmauer geschnappt wurden.

Aber daß die Durchbrucharbeiten weder gehört, noch von innen bzw. aussen wahrgenommen wurden verblüfft in beiden Fällen.
Oder ist die dicke Aussenwand derart porös, dass man in einer halben Stunde ein Loch mit Löffeln und Gabeln durchbrechen kann?!!
Unglaublich jedenfalls für einen Häfen in welchem Schwerverbrecher einsitzen.

zweigerl
0
1
Lesenswert?

Wie beim Kartenspielen: Auf, zu

Vermutlich hat die Wachmannschaft lautstark Karten gedippelt. Man kann sich's sonst nicht wirklich vorstellen, dass da dauernd von Insassen Löcher in die Außenwand der Anstalt gefräst werden. Andererseits stellt man sich die feinfühligen INteraktionen mit diesen Ganoven als eher deprimierend vor, sodass Wachebeamten ungern auf Streife sind.

Mama2903
2
6
Lesenswert?

Renovieren

Das Gefängnis gehört mal auf der Außenseite gehörig renoviert