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Barbara Hey, Uni Graz"Je mehr Frauen in wissenschaftlichen Positionen, umso weniger exotisch fühlen sie sich"

Steirerin des Tages: Barbara Hey leitet jene Stelle der Universität Graz, die jungen Wissenschafterinnen ein Mentoring-Programm bietet. Nun soll das Angebot ein Selbstläufer werden.

Barbara Hey © Uni Graz
 

"Gerade in manchen Fächern, wo es nicht so gängig ist, dass der Nachwuchs weiblich ist, findet der Erfahrungsaustausch oft unter Männern statt. Wir wollen eingreifen, dass auch Frauen in diese Positionen finden“, sagt Barbara Hey. Sie leitet die Koordinationsstelle für Geschlechterstudien und Gleichstellung an der Universität Graz. Seit 20 Jahren gibt es dort ein Programm für junge Wissenschafterinnen, wo es um Kompetenzaufbau und Selbstbefähigung geht. Vor 14 Jahren kam ein Mentoring-Angebot dazu. Jetzt soll das Projekt auslaufen und „zum Selbstläufer werden“, wie Hey betont. Am 3. Februar endete das aktuelle Programm mit einer virtuellen Zertifikatsübergabe.

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