Zu wenige Impfstoffe, eine noch aufzubauende Infrastruktur für unterschiedliche Impfgruppen – vor allem die über 80-Jährigen außerhalb der Heime – oder Versprechungen vom Bund, die nur schwer einzuhalten sind: Die Verantwortlichen für die steirische Impfstrategie haben mit einer ganzen Reihe von Problemen zu kämpfen. Längst hat man die Leitlinien geändert und holt sechs Impfungen statt fünf aus einem Fläschchen, um mehr Menschen immunisieren zu können.
Reste aus Heimen
Erste steirische Arztpraxen impfen bereits Patienten gegen Corona
Kurios: Trotz Knappheit sickert das vielversprechende Serum bereits bis in niedergelassene Ordinationen durch. Das ist zwar nicht Teil der offiziellen steirischen Impfstrategie, hat aber laut Ärztekammer und Impfkoordinator seine Berechtigung. Die Hintergründe.
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