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Covid-19-Prognose„In der Steiermark steigt die Patientenzahl bis zum 24. November“

Interview. Wolfgang Köle, ärztlicher Direktor des LKH-Uniklinikums Graz und steirischer Covid-19-Koordinator, über fehlendes Personal, OP-Verschiebungen und seine erste Bilanz.

Wolfgang Köle, steirischer Covid-Koordinator und ärztlicher Direktor LKH Uniklinikum Graz
Wolfgang Köle, steirischer Covid-Koordinator und ärztlicher Direktor LKH Uniklinikum Graz © (c) Juergen Fuchs (FUCHS Juergen)
 

Wie geht es Ihnen?

WOLFGANG KÖLE: Gut, aber ich habe schon besser geschlafen. Die Sorgen sind groß. Das Wichtigste ist, die Versorgung von Covid-Patienten und Nicht-Covid-Patienten aufrechtzuerhalten. Auch der Schutz des Personals ist wichtig, trotzdem haben wir Ausfälle. Ich habe 30 Intensivbetten für Covid-Positive. Sollte das nicht ausreichen, widmen wir Aufwachräume zu Intensivstationen um. Wir haben genügend Beatmungsmaschinen, Ausrüstung – aber irgendwann zu wenig Personal.

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