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Ausbruch in der Karlau Zellennachbarn wollen nichts bemerkt haben

Nach dem spektakulären Ausbruch dreier Häftlinge aus der Karlau sind noch viele Fragen offen. Einige Details gibt es jedoch bereits. Die drei Männer sind noch eher schweigsam.

 

Sie haben mit einem filmreifen Gefängnisausbruch Schlagzeilen gemacht, doch danach gaben sie sich äußerst wortkarg: Jene drei Häftlinge, die in der Nacht auf Samstag aus der Justizanstalt Graz-Karlau ausgebrochen sind, sagten in ihren ersten Einvernahmen wenig, wie Gerhard Derler, stellvertretender Leiter der Karlau, der Kleinen Zeitung sagte: "Die Befragungen waren nicht sehr informativ und teils waren die Aussagen widersprüchlich".

Kommentare (3)

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GordonKelz
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Hört man auch nicht.....

....wenn man ein großes Loch in die Außenmauer schlägt....außerdem muss man nicht alles hören!
Gordon Kelz

gpibins
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TV & Kopfhörer ???

Da ist ja schon der erste Kritikpunkt! TV und Kopfhörer, habe geglaubt das ist ein Gefängnis, anscheinend aber eine Wellnessanstalt !? Gehört alles verboten.

zweigerl
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Nur strafen geht halt nicht

Man muss das irgendwie verstehen: Niemand möchte dauernd in ang'fressene Visagen blicken müssen. Also sorgt man für wohlfühlfördernde Resozialisierungsmaßnahmen. Die Kerle selbst nützen das natürlich aus.