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InterviewSchüler finden: "Lehrer haben digitalen Aufholbedarf"

Ein denkwürdiges Schuljahr beginnt morgen, mit Abstand, Masken, Ampel und Hygiene. Die Coronakrise überschattet vieles. Angst gebe es unter jungen Leuten wenig, aber Unsicherheit, sagt der steirische Landesschulsprecher Fabian Zink.

Fabian Zink ist der neue Landesschulsprecher der Berufsbildenden Mittleren und Höheren Schulen © Jürgen Fuchs
 

Herr Zink, freuen Sie sich auf das neue Schuljahr?
Fabian Zink: Ja, natürlich freue ich mich, dass es wieder losgeht. Es soll ja zumindest in einigermaßen ähnlichen Zuständen wie vor der Coronazeit losgehen. Also nicht mehr getrennt und vor allem kein Onlineunterricht mehr. Trotzdem ist eine gewisse Unsicherheit da: Wie wird es jetzt weitergehen mit der Krise, wie entwickeln sich die Zahlen? Ein mulmiges Gefühl ist schon dabei.

Kommentare (2)

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joe1406
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3
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Freude bei den Schülern über den Schulanfang?

Was hat sich da in den letzten 50 Jahren geändert? Ich kenne das ganz anders aus den 70er Jahren. Wenn sich da einer von zehn Schülern auf den Schulanfang gefreut hat war das viel. Kann mich die Jugend aufklären bitte?

Plantago
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5
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Finde ich auch.

Man sollte z.B. im Turnunterricht den "Smartphone-Weitwurf" einführen.