Am Mittwoch begann auch in der Steiermark der Einsatz der im Zuge der Corona-Krise aufgebotenen Milizeinheiten. Ab nun wird der 55 Kilometer lange Grenzverlauf zwischen St. Anna am Aigen und Soboth von rund 270 Soldaten des Milizstandes überwacht. Der Großteil davon kommt von der Jägerkompanie Deutschlandsberg und der 1. Jägerkompanie des Jägerbataillon Steiermark, der Rest sind Milizsoldaten, die sich zu einer freiwilligen Waffenübung gemeldet haben.
Einsatz bis Ende Juli
Jetzt übernimmt die Miliz die Grenzüberwachung
Miliz löste Berufssoldaten und Grundwehrdiener an der steirisch-slowenischen Grenze ab. Militärkommandant: "Wird ein herausfordernder Dienst".
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