Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

Corona in der Steiermark120. Todesopfer in der Steiermark

+++ 120 Todesopfer in der Steiermark +++ Berufsverbot? Streitbarer Arzt aus Aussee steht zu seiner Kritik +++ Ab 15. Mai öffnen Lokale, Gaststätten und Schulen schrittweise.

© Symbolbild/AP
 

Wir halten Sie heute wieder den ganzen Tag lang über das Geschehen im Sog der Corona-Pandemie in der Steiermark auf dem Laufenden.

  • Die Zahl der bestätigten Covid-19-Fälle in der Steiermark liegt bei 1705, es gelten bisher 973 Personen als genesen (Stand: Freitag, 21 Uhr).
  • Im Bundesland sind mittlerweile 120 Todesopfer (Stand: Freitag, 18 Uhr) zu beklagen.
  • Es gelten weiterhin Ausgangsbeschränkungen für alle. Seit dem 14. April haben viele Geschäfte wieder geöffnet - Maskenpflicht in Öffis und bei jedem Einkauf!
  • Minus 65 Prozent - der Einbruch im steirischen Tourismus ist enorm.
  • Ab 1. Mai sollen alle Geschäfte wieder aufsperren. aktiv werden dürfen auch Masseure, Fußpfleger, Friseure und andere Dienstleister.
  • Ab 15. Mai können Gaststätten wieder aufmachen (Sperrstunde 23 Uhr), Schulen schrittweise den Betrieb aufnehmen.
  • Strenge Regeln für Gottesdienste ab Mitte Mai.
  • Polizei verhängte 3351 Anzeigen in der Steiermark
  • Gesundheitstelefon 1450 nur für jene, die Symptome haben! Allgemeine Fragen richten Sie bitte an Tel. 0800 555 621.
  • Die Hotline der steirischen Krisenintervention ist unter 0800 500154 (9 bis 21 Uhr) erreichbar.
  • Hotline für Eltern und Erziehungsberechtigte: 0676 8666 4668
  • Hotline Sozialabteilung des Landes: 0800 20 10 10
  • Pflege-Hotline des Landes: 0800 500 176 (8 bis 18 Uhr)
  • Kostenlose ZEBRA-Sorgenhotline mit Dolmetsch 0800 799 702 (Montag bis Freitag, 9 - 12 Uhr).
  • Der Verein Traumahilfe Österreich bietet unter 01 413 00 44 telefonische Beratung für Menschen in Quarantäne oder Selbstisolation.
  • Die Caritas musste ihre Haussammlung für Steirer in Not stoppen. Wir wollen helfen: Spenden Sie unter dem Kennwort "Coronahilfe" an Steirer helfen Steirern.

Hier geht es zum Corona-Ticker international und Österreich. Die Entwicklungen in der Steiermark vom Donnerstag gibt es hier nachzulesen.

ARTIKEL AKTUALISIEREN - HIER KLICKEN

Die wichtigsten Ereignisse des Tages im Live-Ticker

21.20 Uhr. Neun neue Corona-Infizierte. Mit Freitag, Stand 21 Uhr, betrug die Gesamtzahl der bestätigten Infektionen mit dem Corona-Virus Sars-CoV-2 in der Steiermark laut Gesundheitsministerium 1705. Das bedeutet ein Plus von neun bestätigten Infektionen im Vergleich zum Vorabend.

Die Anzahl der Todesopfer im Zusammenhang mit Covid-19-Erkrankungen in der Steiermark beträgt 120 Personen.

Mittlerweile gelten 973 Personen in der Steiermark als genesen. Das sind um 21 Personen mehr als 24 Stunden zuvor.

Die Anzahl der aktiv Erkrankten (alle jemals bestätigten Infektionen minus Verstorbene und Genesene) beträgt 612.

Nachfolgend die Auflistung der bestätigten steirischen Sars-CoV-2-Infektionen nach politischen Bezirken (in Klammer die Veränderung in den vergangenen 24 Stunden):

Bruck-Mürzzuschlag: 51 (-)
Deutschlandsberg: 46 (-)
Graz: 453 (-)
Graz-Umgebung: 212 (+2)
Hartberg-Fürstenfeld: 307 (+1)
Leibnitz: 179 (-)
Leoben: 23 (+1)
Liezen: 86 (+1)
Murau: 6 (+1)
Murtal: 32 (+1)
Südoststeiermark: 57 (+1)
Voitsberg: 99 (+1)
Weiz: 154 (-)

20.50 Uhr. Die Sozialistische Jugend Steiermark hat einen eigenen Nasen-Mund-Schutz kreiert:

20.30 Uhr. Die Steiermark meldet derzeit bundesweit die meisten Corona-Infizierten.

19.30 Uhr. Die Steiermark hat ein weiteres Corona-Todesopfer zu beklagen. Wie die Landessanitätsdirektion Steiermark informiert, ist eine 79-jährige Grazerin der Krankheit erlegen. Mit Stand Freitag (24.4.2020), 19 Uhr, sind in der Steiermark insgesamt 120 Personen im Zusammenhang mit dem Corona-Virus gestorben.


Die regionale Verteilung der bisherigen Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 auf die steirischen Bezirke:

Bezirk Hartberg-Fürstenfeld: 32 Todesfälle
Bezirk Graz-Umgebung: 29 Todesfälle
Landeshauptstadt Graz: 29 Todesfälle
Bezirk Weiz: neun Todesfälle
Bezirk Leibnitz: fünf Todesfälle
Bezirk Bruck-Mürzzuschlag: vier Todesfälle
Bezirk Voitsberg: vier Todesfälle
Bezirk Leoben: drei Todesfälle
Bezirk Deutschlandsberg: zwei Todesfälle
Bezirk Liezen: ein Todesfall
Bezirk Murtal: ein Todesfall
Bezirk Südoststeiermark: ein Todesfall
Von den steirischen Verstorbenen waren 64 Frauen und 56 Männer. Das älteste Todesopfer war Jahrgang 1919, der jüngste Verstorbene war Jahrgang 1959.

 

18.50 Uhr. Bildungsminister Heinz Fassmann stellte heute den Fahrplan zur Wiedereröffnung der Schulen vor. Wir geben hier Antworten auf offene Fragen.

17.50 Uhr. Das Veranstaltungsverbot trifft die Konzertmacher beinhart. "Es sind 5,5 Millionen Tickets, die die ganze Branche für diesen Zeitraum draußen hat, da geht es um einen Umsatz von 370 Millionen Euro", skizzierten sie der Kleinen Zeitung. Nun bahnt sich eine Gutscheinlösung an, die von Agenturen, nicht aber Konsumentenschützern begrüßt wird. Klaus Leutgeb, Großveranstalter und Motor der Gutscheinlösung, ist jedenfalls froh über die Einigung: "Wir reden von 5,5 Millionen Tickets im Wert von 370 Millionen Euro. Wenn wir das alles hätten zurückzahlen müssen, wären 80 Prozent der Veranstalter insolvent gewesen."

17 Uhr: Entwarnung in Straß: Nachdem heute Vormittag die Kaserne wegen eines Corona-Verdachtsfalles gesperrt wurde, gab es am Nachmittag Entwarnung.

16.10 Uhr: Die heute von Bildungsminister Heinz Fassmann präsentierten Pläne zum schrittweisen Öffnen der Schulen, wird in der Steiermark begrüßt:

 

16 Uhr: Die "Lange Genuss-Tafel" in Graz wird auf 2021 verschoben: "Angesichts der aktuellen Corona-Situation sehen wir uns leider nicht in der Lage, die Lange Tafel im heurigen Jahr in gewohnter und erwarteter Form umzusetzen", so Waltraud Hutter und Dieter Hardt-Stremayr von Graz-Tourismus.

15.30 Uhr: Ein Beteiligter der "Corona-Poolparty" zieht nun Konsequenzen: Er legt seine Funktionen nieder und will freiwilligen Sozialdienst leisten, damit dieses "nicht entschuldbare Fehlverhalten zumindest etwas Positives" mit sich gebracht habe.

15.20 Uhr: Der Brucker Bürgermeister beklagt in einem Offenen Brief, in der Corona-Krise vom Staat allein gelassen zu werden: In dem Schreiben spricht Peter Koch (SPÖ) vor allem die Einnahmen-/Ausgaben-Politik an: Zum einen würden die Kommunen aufgefordert werden zu sparen, andererseits wäre es aber dringend nötig zu investieren, um gerade in der Krise (lokale) Unternehmen damit zu unterstützen.

15.00 Uhr: SPÖ und KPÖ trotzen dem Corona-Virus: Wie berichtet, werden am 1. Mai keine Aufmärsche stattfinden. Beide Parteien wollen aber dieses Jahr den "Tag der Arbeit" via Internet feiern. Nachsatz: Nächstes Jahr soll wieder auf dem Grazer Hauptplatz gefeiert werden.

13.30 Uhr: Land Steiermark startet nun einen Projektfonds für Corona-bezogene Projekte. „Solidarität leben - einander helfen" ist der Titel des aktuellen Projektfonds Steiermark 2020, den die Landesregierung auf Antrag von Soziallandesrätin Doris Kampus beschlossen hat. Dotiert ist der Fonds mit 65.000 Euro. Das Förderprogramm unterstützt Gemeindeinitiativen, Nachbarschaftshilfen und Vereinsarbeiten sowie konkrete Hilfe für besonders hilfsbedürftige Gruppen während der COVID-19-Krise und darüber hinaus entstandene ehrenamtliche Aktivitäten.

13 Uhr: Corona-Pool-Party: Jetzt meldete sich der Anwalt des Gastgebers. "Nicht alles, was kein Vorbild ist, ist auch strafbar." Dem Fest wäre eine Geschäftsbesprechung vorangegangen. Näheres hier.

12.45 Uhr: Tierparks öffnen wieder: Am 15. Mai wollen der Tierpark Herberstein und der Wilde Park Mautern wieder für Besucher öffnen. Derzeit laufen noch Adaptierungen, damit die Corona-Abstandsmaßnahmen auch eingehalten werden können. Hier die Details dazu

12 Uhr: Zwei Formel-1-Rennen in Spielberg am 5. und 12. Juli sind offenbar jetzt fix. Nur ein Wiederaufflackern der Corona-Epidemie könnte das verhindern. Details hier.

11.50 Uhr: Nach einer Videokonferenz der Finanzreferenten bestätigt der steirische, Anton Lang, dass der Finanzausgleich um zwei Jahre verlängert werden soll. Das wurde einstimmig beschlossen.

11.25 Uhr: Das Militärkommando Steiermark meldet einen Corona-Verdachtsfall in der Kaserne Strass. Ein Grundwehrdiener aus Niederösterreich meldete sich am Freitag im Krankenrevier der Erzherzog-Johann-Kaserne wegen einschlägiger Symptome und wurde als Verdachtsfall eingestuft. Die Kaserne wurde gesperrt, man darf weder hinein noch hinaus. Das Testergebnis von der Med Uni Graz wird nun abgewartet. Hier die Details.

11.20 Uhr: Die nächste Verschiebung einer Veranstaltung wegen des Corona-Virus: Die für den 1. August geplante Kronehit Electric Nation Graz am Messe Graz Open Air Gelände muss verschoben werden. Sie findet nun am 31. Juli 2021 statt am selben Ort statt, alle bereits erworbenen Tickets behalten ihre Gültigkeit für den Ersatztermin.

11.10 Uhr: Der Verkehrsclub VCÖ hat die Messtellen der Asfinag für März ausgewertet. Auf Autobahnen und Schnellstraßen gab es um knapp 40 Prozent weniger Verkehr als im Vorjahr, am Wochenende sogar nur die Hälfte. Die genauen Zahlen für die Steiermark hier.

11 Uhr: Corona-Pool-Party: Für helle Aufregung sorgt ein Video von (süd-)steirischen Unternehmern und Freunden. Die (großteils) Herren machen sich darin sichtlich berauscht über Kurzarbeit & Co. lustig. Der Clip wurde via WhatsApp eifrig geteilt. Mittlerweile gab es eine Anzeige nach der Coronaverordnung. Der Poolpartygastgeber wollte auf Anfrage nichts dazu sagen. Hier die Details.

9.30 Uhr. Jener obersteirische Arzt, der wegen seiner Corona-Kritik sogar ein Berufsverbot droht, verstärkt nun sogar noch diese Kritik und fühlt sich in seiner Meinungsfreiheit eingeschränkt. In vielen Reaktionen an die kleine Zeitung gibt es aber Verständnis für die Maßregelungen der Ärztekammer, die Kammer selber ist alarmiert. Hier der aktuelle Stand der heftigen Debatte.

7.30 Uhr. Alles ist derzeit von der Corona-Krise betroffen, sogar die Liebe. Genauer gesagt: Wie und wann heiraten? Brautpaare machen sich natürlich Gedanken, und bei den Terminen nach einer Verschiebung gibt es auch einiges zu bedenken. Michael Saria hat einige Brautpaare befragt.

6.45 Uhr. Seit Wochen lernen die Schüler zu Hause. Jetzt wird häufig auch neuer Stoff vermittelt. Die Viktor-Kaplan-Volksschule in Graz zeigt, wie das gelingen kann. Ein Besuch, Video inklusive.

6.20 Uhr. Das Land sorgt vor, damit alle Kinder und Schüler "nachhaltige, waschbaren Stoffmasken" erhalten, so Landesrätin Juliane Bogner-Strauß.

6.10 Uhr: Die Anzahl der aktiv Erkrankten (alle jemals bestätigten Infektionen minus Verstorbene und Genesene) beträgt 625. Soweit der Stand am Donnerstag um 21 Uhr. 

Genesene gab es 952 (+48), bestätigte Infektionsfälle 1696 (+10).
Nach Bezirken aufgeschlüsselt:

Bruck-Mürzzuschlag: 51 (-)
Deutschlandsberg: 46 (-)
Graz: 453 (+4)
Graz-Umgebung: 210 (+3)
Hartberg-Fürstenfeld: 306 (+2)
Leibnitz: 179 (-)
Leoben: 22 (-)
Liezen: 85 (+1)
Murau: 5 (-)
Murtal: 31 (-)
Südoststeiermark: 56 (-)
Voitsberg: 98 (-)
Weiz: 154 (-)

6.00 Uhr: Die Landessanitätsdirektion Steiermark meldete gestern vier weitere Todesopfer, die mit dem Corona-Virus infiziert gewesen sind.

Dabei handelt es sich um vier Frauen: eine (Jahrgang 1921) aus der Landeshauptstadt Graz, eine (Jahrgang 1926) aus Hartberg-Fürstenfeld, eine (Jahrgang 1927) aus Weiz und eine (Jahrgang 1945) aus Graz-Umgebung. Die Verteilung der bisherigen Todesfälle nach Bezirken:

Bezirk Hartberg-Fürstenfeld: 32 Todesfälle
Bezirk Graz-Umgebung: 29 Todesfälle
Landeshauptstadt Graz: 28 Todesfälle
Bezirk Weiz: neun Todesfälle
Bezirk Leibnitz: fünf Todesfälle
Bezirk Bruck-Mürzzuschlag: vier Todesfälle
Bezirk Voitsberg: vier Todesfälle
Bezirk Leoben: drei Todesfälle
Bezirk Deutschlandsberg: zwei Todesfälle
Bezirk Liezen: ein Todesfall
Bezirk Murtal: ein Todesfall
Bezirk Südoststeiermark: ein Todesfall

5.20 Uhr. Weil allein im März die Gästezahlen um 65 Prozent einbrachen, wurde aus dem erhofften Saisonplus ein sattes Minus, das sich bis Ende April noch deutlich ausbauen wird. Neos-Abgeordneter Robert Reif fordert das Land auf, die Tourismusabgabe auszusetzen und so die Hotels und Beherbergungsbetriebe zu entlasten. 

5 Uhr: Die Ärztekammer droht einen Mediziner, der Corona als "milde Grippewelle" bezeichnet, mit einem Berufsverbot. Er bleibt bei seiner Kritik, die Gegner ebenso. 

 

 

Zwischen 0 Uhr und 6 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich.
Danke für Ihr Verständnis.

michael787
0
6
Lesenswert?

Ich weiß, es gehört nicht hier her

Aber beim Artikel zur Bluttat in Graz-Gries kann man nicht posten. Daher an dieser Stelle: Kann bitte wer dem Hans Breitegger sagen, dass der Tatort (Kapellenstraße 15) NICHT in der Triestersiedlung liegt?

KleineZeitung
0
0
Lesenswert?

Kritik

Ihr Schreiben habe ich an Herrn Breitegger weitergeleitet.
Mit freundlichen Grüßen,
die Redaktion

Oma2013
3
11
Lesenswert?

Autobahn A2

Der Lärmpegel und die Fahrzeug-Frequenz zwischen Lassnitzhöhe und Graz-West war nur kurzzeitig geringer, aber jetzt ist alles beim Alten.

Gerhard818
6
22
Lesenswert?

Insolvenzen

Manchmal kann man nur lächeln. Für viele Menschen scheinen die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie gar nicht existent. Der Staat schein nun in der Lage zu sein unbegrenzt Geld erzeugen zu können. Die Aktienmärkte sind gefallen, aber der Fall steht in keinem Verhältnis zum Geschehen. Lufthansa bittet um 10 Milliarden ... der Konzern ist eigentlich insolvent. Die Aktie wird aber tatsächlich noch recht hoch gehandelt. Um es zu vereinfachen: der Staat verkauft Anleihen, bekommt Geld, gibt es der Lufthansa als Kredit und garantiert für die Anleihe. Die EZB kauft die Anleihe auf und investiert in die Aktie. Anleihen sind garantiertes Kapital und werden für Investitionen am Kapitalmarkt akzeptiert. Vereinfacht gesagt, noch dreht sich alles,weil der Kreislauf mit immer mehr Kapital genährt wird ... der Staat, die EU, die Weltbank, die EZB. In einer anderen Welt oder doch in der gleichen, werden Menschen und Organisationen für Pyramidenspiele ins Gefängnis geschickt. Die Macht ... der Staat und die Banken arbeiten noch intensiv an der Erhaltung des Systems, denn wenn es die Mehrheit der Einzelnen erwischt, dann gibt es Gewalt, Aufstand, vielleicht Krieg. Auch Inflation wie in Venezuela wird derzeit verhindert. Wieviele Megakonzerne wie Lufthansa .. wieviele Staaten wie Italien kann dieses Pyramidenspiel zur Machterhaltung dieses Systems aushalten?

Miraculix11
2
35
Lesenswert?

Lufthansa ist ein schönes Beispiel

Jahresumsatz 15 Milliarden und nach ein paar Wochen Stillstand brauchens 10 Milliarden. Obwohl viele Kosten wegfallen (Kerosin, Wartung, Landegebühren, Übernachtungen...). Also entweder warens vorher schon pleite und habens nur gut in der Bilanz versteckt (Jahresgewinn 1,2 Milliarden) oder sie zocken den Staat ab.

halelale
1
20
Lesenswert?

Jetzt ist die beste Gelegenheit sich

Von Altlasten zu trennen