AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

AufrufGesucht werden: Initiativen im Zeichen der Solidarität

Nachbarschaftshilfe und Solidarität rückt in Krisenzeiten in den Vordergrund. Die Kleine Zeitung will diesen Intiativen eine Plattform bieten und die Menschen zusammenbringen.

© 
 

Die gute Seite an schwierigen Zeiten: Die Menschen rücken zusammen und zeigen Solidarität – gerade wenn es um die Schwächsten der Gesellschaft geht. Das ist auch in Zeiten von Corona nicht anders. Das beweisen die vielen Nachbarschaftsinitiativen und vereinzelte Hilfsangebote, die in den vergangenen Tagen an vielen Stellen in Österreich entstanden sind.

Nachbarn kaufen für ältere und kranke Menschen Lebensmittel ein und besorgen Medikamente. Sie kümmern sich um Kinder, deren Eltern arbeiten müssen. Bringen Essen und Kuchen vorbei. Sie kümmern sich einfach um den Nächsten in ihrer Umgebung.

Wir wollen als Zeitung eine Plattform bieten für alle, die Hilfe anbieten oder dringend brauchen. Damit sich Hilfesuchende und Helfer in Steiermark und Kärnten finden, schicken Sie uns Ihre Initiative
oder Ihr Angebot an die E-Mail-Adresse:
wirstehenzusammen@kleinezeitung.at.

Wir werden diese Initiativen in unserer Printausgabe und auf www.kleinezeitung.at vorstellen, um diese Solidarität mit allen Kräften zu unterstützen.

Zwischen 0 Uhr und 6 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich.
Danke für Ihr Verständnis.

mrbeem02
4
12
Lesenswert?

WAS HILFT DIE HILFE BEI MANGELNDER HYGIENE

Am Sonntagmorgen wollte ich in Klagenfurt, in der 10. Oktoberstrasse bei einem Bäcker südlicher Abstammung das Gebäck kaufen. Zuerst habe ich durchs Fenster hineingeschaut, und den Bäcker beobachtet, der die Ware ins Pult geschlichtet hat. Natürlich alles mit "nackigen" Fingern. Daneben musste er niesen, und hat sich dann das entstandene Tröpfchen mit dem Handrücken abgewischt, und weiter die Ware eingeschlichtet. SO KANN ES JA NICHT SEIN!
Auch Menschen aus dem südlichen (südöstlichen) Bereich sind nicht immun und haben sich an normale Hygiene zu halten. Darüber hinaus hat er dazwischen kassiert, und das natürlich mit der gleichen Hand, mit der er wieder die Ware angegriffen hat.
ICH HABE MICH DAHER ENTSCHLOSSEN, das KNÄCKEBROT zu Hause zu geniessen. So entstehen echte Bakterienschleudern.

Antworten
pwebhofer
0
14
Lesenswert?

Online-Plattform

Könnte die Kleine Zeitung nicht eine einfache Online-Plattform bereitstellen, wo Hilfsbedürftige und Menschen, die jetzt Hilfe anbieten, matchen können?

Antworten
Sam125
4
12
Lesenswert?

Wie wäre es,wenn der Handel vermehrt zu Online -und Zustelldienstendiensten

übergeht und es wenn möglich ist so gut wie keine Kunden mehr in die Geschäfte kommen! Oder vielleicht sogar die Kundenwünsche außerhalb der Geschäfte entgegengenommen werden und dann im Geschäft von Mitarbeitern zusammengestellt werden! Und die Bezahlung sollte sofort OHNE Bargeld erfolgen und die Griffe der Einkaufswagen sollten auch ständig desinfiziert werden!?

Antworten
dodiko
5
17
Lesenswert?

zusammenstehen ist ein schlechter Slogan

2 Meter Sicherheitsabstand Händewaschen Kopfnicken sind die Devise

Antworten
pwebhofer
1
3
Lesenswert?

Stimmt"

Das stimmt. Da sollte der KLZ noch was Besseres einfallen.

Antworten
MichaelaAW
6
41
Lesenswert?

Wichtig wäre...

dass junge Menschen den Dienst von über 60jährigen oder Menschen mit Lungenerkrankung übernehmen. Besonders LehrerInnen und KindergärtnerInnen werden dem Risiko ausgesetzt. Man könnte durchaus Pädak-Studenten aus dem letzten Studienjahr dazu nehmen!

Antworten
mosaik53
2
4
Lesenswert?

Daumen nach unten..

...vollkommen unverständlich... vielleicht zum Hobby geworden immer nach unten zu zeigen

Antworten
karin666
18
14
Lesenswert?

Danke !

Super, dass einer einmal mitdenkt !
Danke, dafür.
Du hast vollkommen recht !
An Lehrer & Pädagogen denkt hier wieder mal keiner ....
Die müssen einfach arbeiten ...
Schade, dass die Regierung nicht auch genau SO denken kann ...

Antworten
altbayer
6
9
Lesenswert?

2 Betroffenen

Da sind "wahrscheinlich" die Kommentare von 2 Betroffenen
- hier wird von Solidarität geschrieben. Die Solidarität hört aber oft leider beim eigenen Horizont- in der eigenen Welt auf.
Die vielen Menschen die dafür sorgen, dass die 60 jährigen Lehrer ihre Grundversorgung bekommen, dürfen normal weiter "hackeln". Der 75 jährigen Altbauern - die 64 jährigen Bäcker - die 61 jährigen Fleischer - die 63 jährigen Lagerarbeiter - dei 64 jährigen LKW-Zusteller - die 62 jährigen Verkäufer …….(Bitte die Berufsgruppen Geschlechtsneutral betrachten - bevor hier aus Gender-Solidarität ein Aufschrei entsteht).
Wer hilft diesen Mitmenschen?

Antworten
MichaelaAW
1
7
Lesenswert?

Nein

Ich bin nicht selbst betroffen, die Kindergärtnerin meiner Tochter hat aber Asthma und ist fast 60. Für sie würde ich mir wünschen, dass sie freigestellt wird.
Kinder sind nunmal riskante Übertrager, weil sie beinahe symptomfrei sein können und sich nicht an Hygienemaßnahmen halten (können).
Außerdem finde ich eine Vertretung in dem Bereich nicht schwer.
Ich könnte keinen Bauern oder Bäcker vertreten, Sie etwa?
Aber auf 6 Kinder aufpassen, können nun karenzierte Studenten schon ^^

Antworten
tenke
12
32
Lesenswert?

Lehrer sind aber nicht weniger arm,

als Supermarkt-/Apotheken-/Bankangestellte und alle anderen im Dienst, ob Polizisten oder Fahrer im öffentlichen Verkehr.
Der Unterschied - Lehrer fühlen sich sehr wohl in der ach so benachteiligten, nicht wertgeschätzten Position.

Antworten
MichaelaAW
4
7
Lesenswert?

Als ob

jeder einen Apotheker oder Polizist vertreten könnte. :D

Antworten
haumioh
8
4
Lesenswert?

kein Problem

ich könnte Polizist sein - bitte um ihre Papiere - haben sie was getrunken - macht 35 Euro

Antworten
Trieblhe
1
4
Lesenswert?

Danke

führ Ihren wertvollen Beitrag. 🙄

Antworten
MichaelaAW
7
10
Lesenswert?

Oh doch

Kinder halten sich nicht oder nur mäßig an Hygienemaßnahmen. Geraden Kindergärtnerinnen wird gerne ins Gesicht gehustet, die Kinder sabbern, werden zum Teil gefüttert, verwenden ein Taschentuch falsch etc etc

Antworten
Rms69
3
15
Lesenswert?

Hier gehts um ein Miteinander!

Bei diesem Aufruf gehts um ein Miteinander und den Beitrag, den jeder einzelne von uns zusätzlich leisten kann und nicht wer der größte Menschenretter dieser Erde ist und bitte nicht schon wieder das heitere Berufebashing „alle Lehrer fühlen sich nicht wertgeschätzt und Studenten haben eh immer Zeit Sind aber einfach zu faul“ - fehlt nur noch “die Flüchtlinge können das machen, haben eh nix zum Schneeschaufeln“

Hut ab vor allen, die sich immer noch der „Gefahr aussetzen“ und Kleinkinder beaufsichtigen oder vorm Billa dem Pöbel Einhalt gebieten. Aber auch großes Verständnis für jene, die sagen „ich habe Angst um mich und meine Liebsten, ich möchte uns nicht in Gefahr bringen.“
Es gibt für mich auch keine Altersgrenzen, ich kenne Frauen über 60, die einen Triathlon bewältigen und übergewichtige Midvierziger, die es nicht mal in der 2. Stock schaffen. Auf beide müssen wir entsprechend Rücksicht nehmen, denn psychisch kann es schon wieder ganz anders aussehen als physisch.

Jeder der meint helfen zu können ist mir 10x lieber, als jene die nur auf andere zeigen und erwarten WAS ZU TUN WÄRE.

Also noch einmal, hier gehts um einen Aufruf zur Solitarität und nicht um irgendwen zu vernadern oder an den Pranger stellen.

Anstand mit Abstand!

Antworten
Jamestiberius
1
6
Lesenswert?

Daumen nach oben!

Sehr gut und richtig formuliert!

Antworten