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Gekürzte AMS-LeistungenKirchlicher Arbeitslosenfonds: "Statt Sperren braucht es Anreize"

Nicht jede Bezugssperre dürfe mit genereller "Arbeitsunwilligkeit" gleichgesetzt werden, so Geschäftsführer Bernhard Schwarzenegger.

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© Symbolbild/APA
 

Nach der jüngsten Veröffentlichung der offiziellen Zahlen über Bezugssperren des Arbeitslosengeldes kritisiert der Fonds für Arbeit und Bildung der Diözese Graz-Seckau kritisiert die entstandene Diskussion über einen Missbrauch von AMS-Leistungen. Menschenwürde und Rücksicht auf die je individuellen Umstände würden unberücksichtigt bleiben, erklärte Fonds-Geschäftsführer Bernhard Schwarzenegger am Mittwoch. "Hinter jeder Zahl in der Arbeitslosenstatistik steht ein Mensch mit persönlichen Fähigkeiten, Lebensplänen, aber auch Problemen"; zudem sei nicht jede Bezugssperre mit einer generellen "Arbeitsunwilligkeit" gleichzusetzen, so Schwarzenegger.

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