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Affäre um Leykam-VertragDass die SPÖ ihren Ex-Geschäftsführer hinterrücks attackiert, ist unterste Schublade

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Max Lercher
Max Lercher © SPÖ
 

Von der Politik ist man vieles gewöhnt. Aber die jüngste Causa rund um den Leykam-Vertrag des SPÖ-Rebellen Max Lercher macht trotzdem sprachlos: Dem Obersteirer wird unterstellt, er streife als Leykam-Vorstand eine Gage von 20.000 Euro monatlich ein. So stand es in einer Boulevardzeitung, die sich leider nicht die Mühe machte, den Angegriffenen zu befragen.

Kommentare (3)

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research12
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Ein Schelm...

wer Böses an der ganzen Sache riecht. Zufällig sind da in der Leykam wohl lauter alte SPÖ Mitarbeiter aus der Löwelstraße beschäftigt. Und zufällig gibt es da jetzt einen Vertrag, der Geldflüsse von 20.000,- Euro netto pro Monat zwischen der SPÖ und Leykam regelt. Und zufällig will die SPÖ zum Inhalt des Vertrages nichts sagen. Ja, ein Schelm, wer jetzt an eine neu geschaffene Versorgungseinheit für entsorgte Mitarbeiter der SPÖ denkt.

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dado
11
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Vertrag

Es gibt einen Leistungsvertrag.... Das ist unfair und hinterrücks ..... Das ist unterste Schublade.......
Da kommen einem fast die Tränen!!
Bei dieser Berichterstattung am heutigen Tag glaubt man das die Roten einen Vertrag mit der kleinen Zeitung haben.

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schulzebaue
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Wenn die SPÖ sich noch etwas bemüht

Dann kann man sie zumindest wieder aus Mitleid wählen.

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