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ÄrztebereitschaftKeine Chauffeure für steirische Ärzte in Sicht

Seit April haben steirische Ärzte an Randzeiten und Wochenenden in größeren Regionen Bereitschaft, legen vereinzelt lange Strecken für Hausbesuche zurück. Ob Dienstautos eine Lösung sind? Oder eigene Fahrer? Die FPÖ bohrte nach.

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Blaulicht
Blaulicht © fotolia
 

Von 92 Sprengel auf 24 Regionen: Der ärztliche Nacht- und Bereitschaftsdienst in der Steiermark wurde neu geregelt. Aus dem Raum Liezen oder Murau gibt es seither immer wieder Kritik der Ärzte an den langen Wegstrecken, die sie zurücklegen müssten. Arnd Meißl und FPÖ haben in diesem Punkt nachgefragt. "Die längeren Wegstrecken bedeuten insbesondere für die Ärzte im ländlichen Raum einen massiven Mehraufwand", so Meißl.

Kommentare (1)

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tenke
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Zurück zum Wochenendbereitschaftsdienst!

Nicht nur, aber vor allem die großteils ländliche Bevölkerung hätte dann wieder den einen bekannten Ansprechpartner "vor Ort". Und niemand würde davor scheuen, mit irgendjemandem, der irgendwo auf der anderen Seite der 1450-Leitung sitzt, über persönliche Leiden zu sprechen.
Das bisschen Geld um Ärzte für Zusatzdienste an Wochenenden zu entlohnen sollte es unserer Regierung allemal wert sein.

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