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Woher hat Partei Adressen?Wahlkampf-Brief von Strache erstaunt Senioren

Strache und Harald Vilimsky schrieben Pensionisten persönlich an - erstaunte und auch verärgerte Adressaten wollen wissen, woher die Informationen dafür stammen.

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Persönliche Post von HC Strache und Harald Vilimsky © Marco Mitterböck
 

Eine persönlich adressierte Aussendung der Bundes-FPÖ sorgt vor der EU-Wahl für fragende Gesichter bei steirischen Senioren. Spitzenkandidat Harald Vilimsky und „FPÖ-Bundesparteiobmann und Vizekanzler“ Heinz-Christian Strache preisen darin Vorteile wie die „nachhaltige Pensionserhöhung“ und „eine Mindestpension von 1200 Euro ab 40 Beitragsjahren“.

Kommentare (3)

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tenke
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Das Schlimme ist:

Die FPÖ-Zielgruppe stellt sich diese Frage gar nicht.

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SeCCi
1
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naja

vl mal ins wählerevidenzgesetz sehen

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Mein Graz
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@SeCCi

Die Parteien dürfen auf die Wählerevidenz zugreifen, sie sogar kopieren und die Daten zum Zweck der Versendung von Infomaterial auch benutzen.

ABER: woher wissen die Blauen, dass eine Person schon in Pension ist, obwohl sie das Pensionsalter noch nicht erreicht hat? Berufe sind m.W. in der Wählerevidenz nicht enthalten, und ginge man vom Geburtsdatum aus müsste die Person noch arbeiten.
Woher wissen sie meine 2. Vornamen, der in der Wählerevidenz nicht aufscheint?

Diese Fragen hätte ich gerne von den Blauen beantwortet.

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