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Steiermark 2030+„Digitalisierung braucht rote Linien“

Bei Zukunftsprozess Steiermark 2030+ wurde in Spielberg über Digitalisierung diskutiert und als Nebeneffekt die Koalition „gerettet“.

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AUF LANGE SICHT - STEIERMARK 2030+
Total digital: Moderatorin Birgit Zeisberger mit Journalistin Ingrid Brodnig, Rektor Wilfried Eichlseder, Unternehmer Florian Hampel und IT-Spezialist Nahed Hatahet © Land Steiermark/Erwin Scheriau
 

"Die Koalition in der Steiermark hält.“ Der Kommentar eines Besuchers war nicht einmal scherzhaft gemeint. Soeben hatte sich LH-Stellvertreter Michael Schickhofer (SPÖ) beinahe überschwänglich bei Landesrätin Barbara Eibinger-Miedl (ÖVP) bedankt, ihr einen Blumenstrauß überreicht und links und rechts auf die Wange geküsst.

Grund für das nicht gespielte harmonische Szenario in politisch turbulenten Zeiten: Der letzte von sieben Diskussionsabenden zum „Zukunftsprozess Steiermark 2030+“. Schickhofer hatte den Prozess als Regionalentwicklungs-Verantwortlicher initiiert, Eibinger-Miedl sei mit vollem politischen und persönlichen Engagement dabei gewesen, begründete er seinen Dank, der die Landesrätin überraschte und sichtlich freute.

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