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Steirischer Strahlenschutzbeauftragter

Wären wir auf ein zweites Tschernobyl gut vorbereitet?

Interview. Am 26. April jährt sich die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl zum 40. Mal. Haben wir die richtigen Lehren aus dem GAU gezogen? Der steirische Strahlenschutzbeauftragte Ewald Plantosar im Interview.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
  • Radioaktivität kennt keine Grenzen, daher liegt der Fokus auf früher Information und Vorbereitung.
  • Österreich hat detaillierte Notfallpläne entwickelt, um im Ernstfall schnell reagieren zu können.
  • Der Schutz der Bevölkerung über die Nahrungskette ist zentral, mit funktionierenden Lebensmittelkontrollen und klaren Abläufen in der Landwirtschaft.
  • Ein Frühwarnsystem in Europa würde erhöhte Radioaktivität in Nachbarländern erkennen und wertvolle Vorlaufzeit bieten.
  • Kaliumiodid-Tabletten sind eine gezielte Schutzmaßnahme für die Schilddrüse, besonders bei Kindern, und sind in jeder steirischen Gemeinde gelagert.
Strahlenschutzbeauftragter Ewald Plantosar
© Klz / Nadja Fuchs
Strahlenschutzbeauftragter Ewald Plantosar
© Klz / Nadja Fuchs
Author Tobias Kurakin
Tobias Kurakin Redakteur Steiermark-Ressort
Redakteur Steiermark-Ressort
26. April 2026,
11:12 Uhr

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