Natürlich sorgt sich Thaha um seine Familie im Iran. Er konnte sie nicht erreichen, die Internetverbindung wurde gekappt. Doch der Besitzer eines persischen Lokals in Graz, der vor zwölf Jahren nach Österreich gekommen ist, ist sich sicher: Es könne jetzt nur besser werden. „Religion sollen die Menschen im Herzen tragen, nicht in der Regierung“, sagt der Iraner zur Kleinen Zeitung. Im Iran gebe es nun die historische Chance, dass der Islam aus der Politik verschwinde.
Iraner in der Steiermark
„Freudenfeiern sind nicht angebracht, da sterben unschuldige Menschen“
Iranerinnen und Iraner in der Steiermark reagieren unterschiedlich auf das Fortschreiten des Kriegs im Nahen Osten. Obwohl das Mullah-Regime strauchelt, ist nicht allen nach Feiern zumute.
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