Die ursprünglich von vielen präferierte Zwei-Stadien-Lösung für Graz wurde bereits vor einem Jahr zu Grabe getragen. Inzwischen glaubt die Grazer Bürgermeisterin Elke Kahr (KPÖ) auch nicht mehr an den als Alternative geplanten 150 Millionen Euro teuren Ausbau der Merkur Arena am Standort Liebenau, wie sie im Interview mit der Kleinen Zeitung kundtat. Wie es nun aber stattdessen mit dem Fußballstadion weitergehen soll, steht mehr denn je in den Sternen. Denn einen Plan für eine Variante B sucht man im Rathaus vergeblich.