Sie ist eine Frau, die sich und ihr Schicksal nicht länger verstecken will: Agustina aus Graz wurden 35.000 Euro abgeknöpft, nachdem sie ihren vermeintlichen Traummann kennengelernt hat. 35.000 Euro, die sie eigentlich als Notgroschen für ihren behinderten Sohn weggespart hat. Das Geld ist zum Großteil weg. Der Traummann auch.
Suche nach weiteren Opfern
Traummann als Albtraum: Ersparnisse für behinderten Sohn verloren
Frau aus Graz fand über Facebook ihren „Herzensmann“. Als Überbrückungshilfe für dessen Firma zahlte sie ihm 35.000 Euro. Agustina ist sich sicher: „Es gibt weitere Opfer.“
© Ostfilm/ATV