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Nach tödlicher Attacke

Hunde weg von Almen? Unfall entfacht Verbotsdebatte

Ein 85-Jähriger stirbt nach einer Kuhattacke – jetzt fordern Almbauern und die Landwirtschaftskammer ein Hundeverbot, Alpenverein und Tourismus bremsen. Was spricht dafür, was dagegen?
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
  • Ein 85-jähriger Mann stirbt nach einer Kuhattacke, was eine Debatte über ein Hundeverbot auf Almen auslöst.
  • Die Landwirtschaftskammer befürwortet ein Hundeverbot, um Wanderer und Spaziergänger zu schützen.
  • Der Alpenverein lehnt ein generelles Hundeverbot ab und betont die Eigenverantwortung der Hundebesitzer.
  • Tourismusvertreter warnen vor den wirtschaftlichen Folgen eines Verbots und setzen auf Aufklärung statt Verbote.
  • Tierschutzorganisationen betonen die Wichtigkeit von Regeln und Vorsichtsmaßnahmen im Umgang mit Weidetieren.
Das Unglück passierte in unmittelbarer Nähe der Austriahütte, einer Hütte des Alpenvereins. Sie liegt auf 1638 m am Fuße des Dachsteins oberhalb der Ramsau. Die Hütte wurde 1880 erbaut und ist die älteste bestehende Schutzhütte des Dachsteinmassivs. Kurz vor der Hütte ging die Herde auf das Ehepaar los, die Kühe dürften sich vom Hund der beiden bedroht gefühlt haben.
© Veronika Höflehner
Das Unglück passierte in unmittelbarer Nähe der Austriahütte, einer Hütte des Alpenvereins. Sie liegt auf 1638 m am Fuße des Dachsteins oberhalb der Ramsau. Die Hütte wurde 1880 erbaut und ist die älteste bestehende Schutzhütte des Dachsteinmassivs. Kurz vor der Hütte ging die Herde auf das Ehepaar los, die Kühe dürften sich vom Hund der beiden bedroht gefühlt haben.
© Veronika Höflehner
Author Eva Brutmann
Eva Brutmann Redakteurin Regionalredaktion Leibnitz & Deutschlandsberg
Redakteurin Regionalredaktion Leibnitz & Deutschlandsberg
2. September 2025,
20:00 Uhr

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